<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wirtschaft und Finanzen</title>
	<atom:link href="http://wirtschaftundfinanzen.net/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wirtschaftundfinanzen.net</link>
	<description>Blog über Wirtschaft und Finanzen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Apr 2013 08:42:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Erfolgreiches Hunting im Private Banking</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/erfolgreiches-hunting-im-private-banking</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/erfolgreiches-hunting-im-private-banking#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=365</guid>
		<description><![CDATA[Der Rolle der Führung in der Neukundenakquise &#8211; dem Hunting &#8211; wird oft keine ausreichende Bedeutung zugemessen. Zunehmender Wettbewerb und sich gleichende Angebote können die Führungskraft nützen, um Nachhaltigkeit und vorallem Erfolg haben zu können. Nun stellt sich jedoch häufig die Frage, welche Änderungen in Verhalten und Rollenverständnis in der Führungsebene der Privatbank es erfordert, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rolle der Führung <a href="http://blog.edelundfein.com/neukundenakquise-tops-und-flops-der-kundengewinnung/702" target="_blank">in der Neukundenakquise</a> &#8211; dem Hunting &#8211; wird oft keine ausreichende Bedeutung zugemessen. Zunehmender Wettbewerb und sich gleichende Angebote können die Führungskraft nützen, um Nachhaltigkeit und vorallem Erfolg haben zu können. Nun stellt sich jedoch häufig die Frage, welche Änderungen in Verhalten und Rollenverständnis in der Führungsebene der Privatbank es erfordert, um in Zeiten des schnellen Wandels und häufigen Paradigmenwechsels ein umso profitableres Akquisitionsmanagement zu erreichen. Die wichtigsten Punkte sind im Folgenden aufgelistet:</p>
<ul>
<li>Gute und effektive Führungskraft</li>
<li>Durchdachtes Profil des Akquisieurs</li>
<li>Entwicklung von Unverwechselbarkeit</li>
</ul>
<p><span id="more-365"></span><br />
Einer guten Führungskraft muss es gelingen, effektiv auf jeglichen Wandel zu reagieren und ihre Abteilung in eine „neue“ Akquisitionskultur zu leiten. Erst wenn Neukundenakquise zur Selbstverständlichkeit und Normalität des Tagesgeschäfts wird kann man damit dauerhaft überdurchschnittliche Erfolge erringen.</p>
<p><a href="http://www.vkb-privatebanking.at/" target="_blank"><img alt="Privatbank" src="http://www.vkb-privatebanking.at/redx/tools/mb_image.php/cid.x434e4878354d326c3137513d/gid.2/header_leistungen.jpg" width="700" height="250" border="0" /></a></p>
<p>Ein weiterer bedeutender Faktor im Private Banking ist das Profil des Akquisiteurs. Es gilt die Persönlichkeit des Beraters der Privatbank so zu entwickeln, dass es gelingt, auf Augenhöhe mit dem Kunden zu kommunizieren. Durch die Bereitstellung geeigneter Coaching-Konzepte und überzeugende Motivationsstrategien kann der Vorgesetzte hier einiges bewirken. Denn je selbstbewusster und deutlicher der Berater der Privatbank auftritt, umso sicherer wird sich der Kunde hier aufgehoben fühlen und umso leichter wird sich dieser von den Produkten der Privatbank überzeugen lassen.<br />
Noch bevor über Anlageberatung etc. gesprochen werden kann, muss der Kunde an das Unternehmen „gefesselt“ werden. Schließlich muss Qualität klar ersichtlich sein sodass Überzeugungsarbeit schnell und einfach abwickelbar ist.</p>
<p>Letztendlich liegt es auch im Interesse jeder Führungskraft, einen gewissen Grad an Unverwechselbarkeit zu entwickeln. Denn es gilt: Was sich nicht unterscheidet, ist gar nicht existent! Deshalb muss sichergestellt werden, dass die Arbeit der Privatbank unverwechselbar und einzigartig ist. Je größer der Unterschied zu Konkurenten, umso besser das Bild der Privatbank und umso leichter die Verhandlungen im Bereich der Anlageberatung.<br />
Dies erfordert natürlich einiges an Arbeitsaufwand. Doch wird sich dies normalerweise schnell auszahlen.</p>
<p><a href="http://www.vkb-privatebanking.at/de/unsere-leistungen/anlageberatung.html" target="_blank"><img alt="Anlageberatung" src="http://www.vkb-privatebanking.at/redx/tools/mb_image.php/cid.x6b72615a6971397a5275633d/gid.2/header_publikationen.jpg" width="700" height="250" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/erfolgreiches-hunting-im-private-banking/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wieder in die GKV mit über 55</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/wieder-in-die-gkv-mit-ueber-55</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/wieder-in-die-gkv-mit-ueber-55#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[Wer jung und gesund ist und die Voraussetzungen für die Aufnahme in die private Krankenversicherung hat, kann durch niedrige Beiträge eine Menge Geld sparen. Im Alter steigen jedoch die Beiträge für die private Versicherung. Wer also nur eine geringe Rente bekommt oder Sozialleistungen kann die hohen Beiträge oft nicht mehr zahlen. Also sollte man im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jung und gesund ist und die Voraussetzungen für die Aufnahme in die private Krankenversicherung hat, kann durch niedrige Beiträge eine Menge Geld sparen. Im Alter steigen jedoch die Beiträge für die private Versicherung. Wer also nur eine geringe Rente bekommt oder Sozialleistungen kann die hohen Beiträge oft nicht mehr zahlen.</p>
<p><span id="more-362"></span></p>
<p>Also sollte man im Alter am besten wieder zurück in die gesetzliche Krankenversicherung, kurz GKV genannt. Doch eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung hat der Gesetzgeber inzwischen sehr schwer gemacht. Eine Rückkehr in die GKV ab 55 Jahren schließt das Gesetz völlig aus. <a href="http://einfachgeld.com/thema/versicherungen" target="_blank">Den Betroffenen bleibt dann oft nur der Verbleib in der teuren Privatversicherung</a>. Das kann jedoch im Alter zu einer enormen finanziellen Belastung führen, die Senioren an die Armutsgrenze bringt.</p>
<p><a href="http://www.gkv-ab-55.de/" target="_blank">Eine Rückkehr in die GKV ab 55 ist dennoch möglich</a>, wenn die Betroffenen eines der beiden vorhandenen Hintertürchen nutzen können. Eine Möglichkeit ist die Familienversicherung beim Ehepartner. In der gesetzlichen Krankenversicherung sind Ehepartner und Kinder grundsätzlich beitragsfrei mitversichert. Für die Rückkehr in die GKV müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Erste Bedingung ist, dass der Ehepartner oder eingetragener Lebenspartner selbst gesetzlich versichert ist. Zweite und wichtige Voraussetzung für den Wechsel ist, dass das monatliche Einkommen des wechselnden Partners nicht mehr als 375 Euro beträgt. Wer beide Bedingungen erfüllt, kann auch nach Vollendung des 55. Lebensjahres in die GKV wechseln.</p>
<p>Zweite Möglichkeit der Rückkehr bietet eine Richtlinie der Europäischen Union. So unterliegen alle europäischen Krankenversicherungen zentralen europäischen Bestimmungen. In Deutschland ist die Bestimmung der Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ab 55 ist im Sozialgesetzbuch 5 festlegt. Jedoch ist die Möglichkeit nicht direkt durch einen Paragraphen geregelt, sondern eher durch Weglassen. Für Laien ist es daher sehr schwer, das Schlupfloch im Gesetz zu finden. Die Rechtsberatung durch einen Fachanwalt für Sozialrecht ist oft die einzige Chance. Dieser Weg ist trotz Beratung sehr steinig und für die meisten Betroffenen unerreichbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/wieder-in-die-gkv-mit-ueber-55/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welche Aktien empfehlen Finanzberater?</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/welche-aktien-empfehlen-finanzberater</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/welche-aktien-empfehlen-finanzberater#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten Menschen möchten mit ihrer Geldanlage möglichst hohe Renditen erzielen. Mit den konservativen Bankanlagen lassen sich in der heutigen Zeit leider nur sehr mäßige Erträge erwirtschaften. Wird schließlich noch die Inflation vom Ertrag abgezogen, so bleibt meistens keine positive Rendite übrig. Aus diesem Grund wird vielen Kunden von ihren Bankberatern die Aktienanlage empfohlen. Mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen möchten mit ihrer Geldanlage möglichst hohe Renditen erzielen. Mit den konservativen Bankanlagen lassen sich in der heutigen Zeit leider nur sehr mäßige Erträge erwirtschaften. Wird schließlich noch die Inflation vom Ertrag abgezogen, so bleibt meistens keine positive Rendite übrig. Aus diesem Grund wird vielen Kunden von ihren Bankberatern <a href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geldanlage-mit-aktien">die Aktienanlage</a> empfohlen.</p>
<p>Mit Aktien lassen sich innerhalb kürzester Zeit gute Erträge erzielen. Durch diese Tatsache <a href="http://wirtschaftundfinanzen.net/sichere-geldanlage">werden die Kundenwünsche nach mehr Rendite erfüllt</a>. Interessenten sollten jedoch beachten, dass eine Anlage in Aktien auch mit Risiken verbunden ist. Bei den möglichen Renditen handelt es sich lediglich um Ertragschancen. Das heißt, dass die Rendite nicht garantiert ist. Außerdem können Anleger mit der Investition in Aktien sogar Verluste erwirtschaften. Diese Aspekte werden von den Beratern bei den klassischen Hausbanken gerne verschwiegen.</p>
<p>Die Berater möchten lediglich Abschlüsse erzielen. Sie verdienen nämlich an jedem Aktienkauf viel Geld mit. Legen Kunden das Geld jedoch in eine konservative Bankanlage an, so verdient der Berater daran in der Regel kein Geld. Aus diesem Grund werden Kunden vermehrt auf spekulative Aktien angesprochen. Bei den Kaufkosten und Provisionen handelt es sich zum Großteil um die Gewinne des Kundenberaters. Berater raten ihren Kunden daher vermehrt zu Aktien, die sehr volatil sind. Das bedeutet, dass diese Aktien sehr stark schwanken und häufig gekauft und dann wieder verkauft werden müssen. Kunden sollten daher vor der Anlage unbedingt verschiedene Aktien miteinander vergleichen.</p>
<p><span id="more-355"></span></p>
<p><strong>Aktien vergleichen und langfristig viel Geld sparen</strong></p>
<p>Die Ziele der Kundenberater kollidieren also mit den Zielen und Wünschen der Kunden. Beide Seiten haben das Ziel, einen möglichst hohen Ertrag zu erwirtschaften. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, vor der Anlage in Aktien einen Vergleich durchzuführen. Unabhängige Finanzberater sind nicht auf Provisionen und Gebühren aus den Verkäufen angewiesen und beraten ihre Kunden daher objektiv. Wer eine objektive Anlageentscheidung trifft und verschiedene Werte miteinander vergleicht, wird langfristig viel Geld verdienen und hohe Erträge erwirtschaften. Mehr Infos finden Sie hier. Eine unabhängige Beratung ist der erste Schritt zu höheren Erträgen. Der unabhängige Vergleich hilft außerdem, Aktien zu finden, die wirklich gute Ertragschancen haben und langfristig zum Erfolg führen.</p>
<p><a href="http://www.finanzberater.net/" target="_blank">Mehr Infos finden Sie hier</a> bei finanzberater.net.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/welche-aktien-empfehlen-finanzberater/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Investmentfonds als Geldanlage</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/investmentfonds-als-geldanlage</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/investmentfonds-als-geldanlage#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Investmentfonds können sowohl für sicherheitsorientierte wie risikofreudige Anleger die passende Geldanlage sein. Da man bei vielen Fonds bereits mit kleinen Beträgen einsteigen kann und durch die vorgeschriebene Risikostreuung mehr Sicherheit besteht als bei anderen Kapitalanlagen, sind Investmentfonds auch in Krisenzeiten sehr beliebt. Geldanlage mit Management Investmentfonds sind Kapitalanlagen, bei denen viele Anleger Geld einzahlen, das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Investmentfonds können sowohl für sicherheitsorientierte wie risikofreudige Anleger die passende Geldanlage sein. Da man bei vielen Fonds bereits mit kleinen Beträgen einsteigen kann und durch die vorgeschriebene Risikostreuung mehr Sicherheit besteht als bei anderen Kapitalanlagen, sind Investmentfonds auch in Krisenzeiten sehr beliebt.</p>
<p><span id="more-345"></span></p>
<p><strong>Geldanlage mit Management</strong><br />
Investmentfonds sind Kapitalanlagen, bei denen viele Anleger Geld einzahlen, das von einem Fondsmanagement verwaltet und möglichst gewinnbringend investiert wird. Viele Fonds bieten die Möglichkeit, bereits mit vergleichsweise geringen Beträgen Fondsanteile zu kaufen, sodass auch Kleinanleger von den Vorteilen der Investmentfonds profitieren können.</p>
<p>Investitionen können regelmäßig mit einem sogenannten Sparplan erfolgen, unregelmäßig mit verschiedenen Beträgen oder durch eine Einmalzahlung eines größeren Betrags. Sofern ein Sparplan gewählt wird, eignen sich Investmentfonds gut zur Ergänzung der persönlichen Altersvorsorgestrategie. Die Investition des Kapitals erfolgt durch Fachleute, die je nach Fondsausrichtung eine breite Streuung anstreben, wodurch die Risiken minimiert werden können.</p>
<p>Als Anleger ohne tiefer gehende Kenntnisse sollte man sich jedoch unabhängig beraten lassen, damit man den passenden Investmentfonds finden kann. Denn da es sehr viele verschiedene Anlagebereiche gibt, gibt es auch eine große Zahl verschiedener Investmentfonds, die oft eine ganz bestimmte Zielgruppe ansprechen.</p>
<p><strong>Für jeden Anleger der passende Fond</strong><br />
Die Zahl der verschiedenen Investmentfonds ist vor allem für private Anleger oft nicht überschaubar, zumal viele Fonds sich auf den ersten Blick kaum voneinander unterscheiden. Nach diversen Kriterien kann man Investmentfonds jedoch in Kategorien einteilen, die eine erste Orientierung ermöglichen. Zu den wichtigsten Kriterien gehören:</p>
<ul>
<li><strong>Offen oder geschlossen</strong>: Bei offenen Investmentfonds können Anteile jederzeit erworben und wieder verkauft werden. Es existieren relativ strenge gesetzliche Regeln und Verpflichtungen für Fondsgesellschaften, die offene Fonds anbieten. Bei geschlossenen Fonds werden Anleger zu Mitunternehmern am Anlageobjekt und können dadurch mit ihrem gesamten Vermögen und Besitz haften. Zudem sind Beteiligungen nur in einem bestimmten Zeitraum möglich.</li>
<li><strong>Investitionsinstrument</strong>: Dieses Kriterium unterscheidet Fonds danach, wo das Geld der Anleger investiert wird. In diese Gruppe gehören zum Beispiel klassische Aktien- und Rentenfonds, Währungsfonds, Rohstofffonds und auch die sogenannten Mischfonds, bei denen in verschiedene Instrumente investiert wird.</li>
<li><strong>Spezielle Strategien</strong>: Einige Investmentfonds investieren ihr Kapital nach bestimmten inhaltlichen Gesichtspunkten, wie etwa regenerative Energien oder religiöse Werte.</li>
<li><strong>Anlagehorizont</strong>: Investmentfonds können das Geld kurzfristig (bis zu einem Jahr), mittelfristig (zwischen einem und drei Jahren) oder langfristig (mindestens drei Jahre) anlegen. Dies ist vor allem für Anleger von Bedeutung, die genaue Pläne für ihre Investition haben. Offene Immobilienfonds sind beispielsweise in der Regel langfristige Anlagen, während Geldmarktfonds ideale kurzfristige Geldanlagen sind.</li>
<li><strong>Risikostruktur</strong>: Bei Investmentfonds ist das Risiko für die Anleger durch die verpflichtete Risikostreuung relativ klein. Dennoch gibt es Arten von Fonds, die als riskant gelten, wie etwa Hedgefonds. Die Risikostruktur eines Fonds ist ein wichtiges Kriterium für Anleger, wenn diese beispielsweise eine eher sichere Geldanlage suchen.</li>
</ul>
<p>Neben diesen Kriterien gibt es noch weitere, an denen Interessenten sich orientieren können, zum Beispiel wie ein Investmentfonds verwaltet wird, wie die geografische Verteilung des Kapitals erfolgt oder in welchem Land ein Fonds aufgelegt wurde. Zudem entstehen durch neue Industrien oder veränderte gesetzliche oder politische Rahmenbedingungen oft neue Investmentfonds, die unter Umstände neue Kategorien zur Folge haben. In jedem Fall ist es für neue Anleger ratsam, sich beraten zu lassen.</p>
<p><strong>Vor- und Nachteile abwägen</strong><br />
Wie bei allen Kapitalanlagen ist es auch bei Investmentfonds wichtig, die Vor- und Nachteile zu kennen, bevor man eine Entscheidung trifft.<br />
Zu den Vorteilen können gezählt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Vielfalt</strong>: Da es sehr viele Investmentfonds gibt mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Schwerpunkten, ist für beinahe jeden Anleger die passende Geldanlage dabei. Wer etwas mehr Kapital zur Verfügung und bereits etwas Erfahrung hat, kann die große Auswahl auch nutzen, um zu experimentieren, beispielsweise mit etwas riskanteren Fonds.</li>
<li><strong>Professionelles Fondsmanagement</strong>: Da Fachleute das eingesammelte Kapital investieren, muss man als Anleger keine tiefergehenden Kenntnisse über Investitionsinstrumente, Anlagehorizont oder Risikostruktur haben, sondern kann es bei Grundkenntnissen und den groben Zusammenhängen belassen.</li>
<li><strong>Kleine Beträge</strong>: Auch als Kleinanleger kann man sich über Investmentfonds an Geldanlagen beteiligen, zu denen man ansonsten keinen Zugang hätte</li>
<li><strong>Risikostreuung</strong>: Investmentfonds müssen ihre Investitionsinstrumente so auswählen, dass das Risiko für die Anleger minimiert wird. Ein Investmentfonds darf also beispielsweise nicht ausschließlich in riskante Wertpapiere investieren.</li>
<li><strong>Altersvorsorge</strong>: Investmentfonds eignen sich zur Ergänzung der privaten Altersvorsorge, da regelmäßige Zahlungen mit Sparplänen ebenso möglich sind wie Einmalzahlungen, etwa wenn man eine Erbschaft erhält. Zum Beispiel werden bei Riester-Rentenverträge oft Investmentfonds eingesetzt.</li>
<li><strong>Sicherheit</strong>: Investmentfonds werden in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt und überwacht. Zudem erhalten Anleger ihre Einlagen auch bei einer Insolvenz der Investmentgesellschaft zurück.</li>
</ul>
<p>Neben diesen Vorteilen gibt es auch einige Nachteile, die man als Anleger bedenken sollte:</p>
<ul>
<li><strong>Erträge</strong>: Da die Sicherheit für Anleger bei Investmentfonds eine große Rolle spielt, sind die Gewinne meistens nur durchschnittlich und liegen regelmäßig unter denen in den Verkaufsprospekten suggerierten Erträgen.</li>
<li><strong>Risiko</strong>: Trotz der vorgeschriebenen Risikostreuung ist das Kapital zumeist in Anlagen gebunden, die von Kursschwankungen und Marktveränderungen betroffen sind. Dies kann natürlich negative Auswirkungen haben auf die Wertentwicklung.</li>
<li><strong>Flexibilität</strong>: Je nach Investitionsgegenstand kann es für das Fondsmanagement schwierig sein, zeitnah auf Änderungen der Märkte oder Verkaufswünsche der Anleger zu reagieren. Große Fondsvermögen lassen sich nicht schnell umschichten und Verkaufsgesuche von Anlegern können abgelehnt oder verschoben werden, wenn beispielsweise bei Immobilienfonds die Immobilien nicht schnell verkauft werden können.</li>
<li><strong>Informationen</strong>: In Deutschland ist gesetzlich geregelt, welche Informationen aus einem Verkaufsprospekt für einen Investmentfonds ersichtlich sein müssen. Dies wird von der BaFin überwacht. Als Anleger hat man in der Regel keine Möglichkeit, darüber hinaus gehende Informationen zu erhalten. Daher kann man zum Beispiel nicht nachprüfen, welche Kosten für Transaktionen oder Ähnliches tatsächlich entstanden sind und ob dadurch die Wertentwicklung negativ beeinflusst wurde.</li>
</ul>
<p>Investmentfonds sind als Geldanlage eine interessante Möglichkeit für fast alle Anleger. Wie bei allen Investitionen und Kapitalanlagen sollte man sich beraten lassen und keine unnötigen Risiken eingehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/investmentfonds-als-geldanlage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilien als Geldanlage</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/immobilien-als-geldanlage</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/immobilien-als-geldanlage#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 08:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Immobilien sind schon seit Jahrzehnten eine beliebte Kapitalanlage – aus gutem Grund. Auch in Krisenzeiten gelten Immobilien als vergleichsweise sichere Möglichkeit, Geld anzulegen und beispielsweise die eigene Altersvorsorge abzurunden. Voraussetzung ist, dass man sich gründlich informiert und gegebenenfalls kompetent beraten lässt. Mit Immobilien die eigene Zukunft sichern Wer darüber nachdenkt, sein Geld anzulegen, denkt früher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilien sind schon seit Jahrzehnten eine beliebte Kapitalanlage – aus gutem Grund. Auch in Krisenzeiten gelten Immobilien als vergleichsweise sichere Möglichkeit, <a title="Geldanlagen im Vergleich" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geldanlagen-im-vergleich">Geld anzulegen</a> und beispielsweise die eigene Altersvorsorge abzurunden. Voraussetzung ist, dass man sich gründlich informiert und gegebenenfalls kompetent beraten lässt.</p>
<p><span id="more-302"></span></p>
<p><strong>Mit Immobilien die eigene Zukunft sichern</strong><br />
Wer darüber nachdenkt, sein Geld anzulegen, denkt früher oder später auch über Immobilien nach. Häuser und Wohnungen gelten trotz aller Krisen auf dem Immobilienmarkt noch immer als langfristig wertbeständig und bieten somit <a title="Sichere Geldanlagen" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/sichere-geldanlage">mehr Sicherheit</a> als viele andere Anlageformen. Bevor man sich jedoch für den Bau oder Kauf einer Immobilie entscheidet, sollte man seine Situation und seine Ziele genau analysieren. Was kann und will man anlegen? Will man das Haus sofort, später oder vielleicht gar nicht selber nutzen? Ist man bereit, finanzielle Risiken einzugehen oder ist man eher ein sicherheitsorientierter Anleger? Wer wenig Erfahrung hat mit Geldanlagen oder Immobilienbesitz, sollte sich fachkundig und unabhängig beraten lassen, um die optimale Immobilien-Anlageform zu wählen.</p>
<p><strong>Das eigene Heim als Geldanlage und Altersvorsorge</strong><br />
Die klassische Anlage von Geld in selbst genutzte Häuser und Wohnungen ist seit vielen Jahren beliebt und wird häufig als Teil der privaten Altersvorsorgestrategie gesehen. Seit 2008 können Riesterverträge zur Finanzierung verwendet werden, was einer staatlichen Förderung des Wohneigentums durch die Altersvorsorgezulage entspricht. Steuerliche Vergünstigungen für Immobilien, die man selbst nutzt, gibt es allerdings nur, wenn es sich um denkmalgeschützte Gebäude handelt oder man in einem Sanierungsgebiet baut oder kauft. Dennoch kann es sich gerade in Zeiten günstiger Kredite und Finanzierungen lohnen, ein Haus zu bauen oder zu kaufen, wenn der Preis stimmt.</p>
<p><strong><em>Zur Rente mietfrei wohnen</em></strong><br />
Eigenheimbesitzer profitieren vor allem davon, dass sie spätestens zur Rente mietfrei wohnen können, wodurch im Durchschnitt 500 Euro weniger vom monatlichen Einkommen ausgegeben werden müssen. Zudem gibt es mit der Immobilienverrentung die Möglichkeit, das eigene Haus bzw. die eigene Wohnung zu verkaufen, ohne ausziehen zu müssen. Das lebenslange Wohnrecht ist Teil der Verrentung, bei der der Verkaufspreis meistens als monatliche Rente ausgezahlt wird. Diese Vorgehensweise ist besonders interessant für Menschen, die das Immobilieneigentum nicht vererben und die gewohnte Umgebung nicht verlassen möchten.</p>
<p><strong><em>Psychologische Effekte führen zu höherem Vermögensaufbau</em></strong><br />
Übrigens wissen Experten für Wohneigentum und Finanzierung, dass das eigene Haus einen wichtigen psychologischen Effekt hat, der sich direkt auswirkt auf die Entwicklung des Vermögens: Eigenheimbesitzer bringen eher finanzielle Opfer zugunsten der eigenen Wohnung, bauen mehr Vermögen auf und sind weniger bereit, vorhandene Geldmittel anzutasten. Dadurch verfügen sie oft zu Rentenzeiten über größere Rücklagen als Menschen ohne Wohneigentum.</p>
<p><strong>Als Vermieter Steuern sparen</strong><br />
Immobilienbesitz zumindest für einige Jahre zu vermieten ist neben der Investition in ein Eigenheim ebenfalls eine beliebte Möglichkeit, Geld anzulegen. Der größte Vorteil: Kreditzinsen und Abschreibungen sind Verluste und können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Zumindest in den ersten Jahren liegen sie oft deutlich über den Mieteinnahmen, wodurch sich das zu versteuernde Einkommen verringert. Ein weiterer Vorteil sind natürlich die zu erwartenden Mieteinkünfte und eine eventuelle Wertsteigerung des Objekts, die bei einem späteren Verkauf zur Vermögensbildung beiträgt. Hierbei sollte man beachten, dass die Gewinne aus dem Immobilienverkauf erst dann steuerfrei sind, wenn seit dem Kauf mindestens zehn Jahre vergangen sind.</p>
<p><strong><em>Lage, Umgebung und Zustand des Gebäudes</em></strong><br />
Stärker noch als bei einem Haus, das man für sich selbst kauft, sollte man bei einem Vermietungsobjekt auf die Lage, die Umgebung und den Zustand des Gebäudes achten. Ebenfalls wichtig zu wissen ist, ob die Mieter häufig wechseln, da dies auf Probleme hindeutet. Zudem ist von Bedeutung, wie sich die Umgebung wahrscheinlich entwickeln wird und welche Baumaßnahmen zum Beispiel durch Stadt oder Landkreis geplant sind. Hierbei sollte man jedoch nicht vergessen, dass sich die Entwicklung eines Standortes zuverlässig für nicht mehr als fünf bis zehn Jahre voraussehen lässt.</p>
<p><strong><em>Verträge und Verwaltungsaufwand</em></strong><br />
Wer sich für diese Variante einer Immobilie als Geldanlage entscheidet, sollte den Verwaltungsaufwand und die dafür aufzubringenden Kosten nicht unterschätzen. Eine sehr gute Beratung, auch im Hinblick auf die Gestaltung von Mietverträgen, ist besonders für unerfahrene Investoren von größter Bedeutung.</p>
<p><strong>Mit Investitionen in Immobilien Gewinne machen</strong><br />
Eine weitere Möglichkeit, Immobilien als Geldanlage zu nutzen, ist die Investition in börsennotierte Immobiliengesellschaften oder Immobilienfonds. Es handelt sich meistens um eher riskante Kapitalanlagen, die nicht für jeden Anleger geeignet sind.</p>
<p><strong><em>Wertpapiere von Immobiliengesellschaften an der Börse</em></strong><br />
Immobiliengesellschaften investieren in Wohn- oder Büroimmobilien und profitieren von den Mieteinnahmen und dem Verkauf der Objekte. Durch den <a title="Aktien als Geldanlage" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geldanlage-mit-aktien">Kauf von Wertpapieren dieser Unternehmen</a> kann man sich also indirekt an den Immobilien beteiligen. Zu den Vorteilen gehört, dass man die gekauften Anteile jederzeit wieder verkaufen und zudem an jährlichen Dividenden verdienen kann. Der größte Nachteil ist sicherlich, dass auch diese Wertpapiere den üblichen Schwankungen der Börse unterliegen. Mit der Börse unerfahrene Anleger sollten sich in jedem Fall gut beraten lassen.</p>
<p><strong><em>Offene und geschlossene Immobilienfonds</em></strong><br />
Bei Immobilienfonds unterscheidet man offene und geschlossene Fonds. Offene Immobilienfonds investieren in der Regel in Büro- und Gewerbeimmobilien, darunter Hotels, Kinos und Einkaufszentren. Sie profitieren von Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der Objekte, woran man sich als Anleger durch den Kauf von Anteilen jederzeit beteiligen kann. Offene Immobilienfonds gelten als eher sichere und flexible Anlageform, die auch für Anleger mit eher wenig Kapital interessant sein kann. Bei geschlossenen Immobilienfonds kann man Anteile nur in einem bestimmten Zeitraum erwerben und muss mit mehr Kapital einsteigen als bei den offenen Fonds. Sobald der geschlossene Immobilienfonds genug Geld eingesammelt hat, wird dieses in eine oder mehrere Immobilien investiert. Als Anleger profitiert man erst beim Verkauf des Objekts von zum Teil erheblichen Wertsteigerungen. Der wesentliche Unterschied zu offenen Fonds ist, dass man als Anleger keine Fondsanteile kauft, sondern Gesellschaftsanteile, wodurch man Mitunternehmer wird. Dies bedeutet, dass man im ungünstigsten Falle nicht nur sein investiertes Kapital verliert, sondern mit seinem gesamten Vermögen haftet.</p>
<p><strong><em>Solide Kenntnisse notwendig</em></strong><br />
Im Bereich der Immobilien bieten sich <a title="Geld vermehren für unterschiedliche Anlagetypen" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geld-vermehren">für fast alle Anlegertypen</a> die passenden Möglichkeiten zur Geldanlage. Solide Kenntnisse zum Thema und eine qualifizierte Beratung sind jedoch immer wichtig, um finanziellen Verlusten bestmöglich vorzubeugen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/immobilien-als-geldanlage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vermögensaufbau mit Sparplänen</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/vermoegensaufbau-mit-sparplanen</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/vermoegensaufbau-mit-sparplanen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 23:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Der langfristige Vermögensaufbau steht für viele Kunden heute auf der Prioritätenliste ganz oben. Doch nur sehr wenige Menschen wissen, wie langfristig ein gutes Vermögen aufgebaut werden kann. Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen empfehlen, vorhandenes Kapital zu diversifizieren. Durch die Diversifikation soll erreicht werden, dass das Kapital langsam mit einer guten Rendite wachsen kann. Einige Verbraucher schaffen es, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der langfristige Vermögensaufbau steht für viele Kunden heute auf der Prioritätenliste ganz oben. Doch nur sehr wenige Menschen wissen, wie langfristig ein gutes Vermögen aufgebaut werden kann. Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen empfehlen, vorhandenes Kapital zu diversifizieren. Durch die Diversifikation soll erreicht werden, dass das Kapital langsam mit einer guten Rendite wachsen kann. Einige Verbraucher schaffen es, monatlich bestimmte Beträge zur Seite zu legen. Wer über Kapital verfügt und zusätzlich monatlich sparen kann, sollte sein Vermögen langfristig mit einem guten System aufbauen. Auch beim Vermögensaufbau gibt es nämlich gute und schlechte Strategien. Nachfolgend wird erläutert, wie langfristig ohne großen Aufwand sukzessive Kapital angesammelt und eine gute Rendite erwirtschaftet werden kann.</p>
<p><span id="more-298"></span></p>
<p><strong>Der langfristige Vermögensaufbau</strong><br />
Die meisten Verbraucher legen ohne festes Ziel monatlich bestimmte Beträge zur Seite. Das überschüssige Geld wird häufig auf Tagesgeldkonten oder Sparbüchern geparkt. Auf diesen Anlagekonten erwirtschaftet das Geld jedoch langfristig eine negative Rendite. Bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 1 % und einer Inflation von 2 % verliert das Geld jedes Jahr an Kaufkraft. Der langfristige Vermögensaufbau sollte aus diesem Grund strukturierter erfolgen. Es ist durchaus sinnvoll, vorhandenes Kapital zu diversifizieren. Verbraucher sollten jedoch neben der Anlage vorhandener Gelder auf Sparpläne für den Vermögensaufbau setzen. Mit Sparplänen kann durch kleine monatliche Beträge sukzessive Geld angespart werden. Das Geld sollte jedoch nicht einfach auf Tagesgeldkonten oder Sparbücher gebucht werden. Es ist sinnvoller, in Aktien oder Fonds zu investieren.</p>
<p><strong>Den Durchschnittskosteneffekt bei Sparplänen für den Vermögensaufbau nutzen</strong><br />
Im ersten Moment klingt der Vermögensaufbau mit Aktien bzw. Aktienfonds sehr riskant. Anleger verbinden mit diesen Anlageformen in der Regel Verluste und Kursschwankungen. Doch genau diese Kursschwankungen lassen Aktien bzw. Aktienfonds so attraktiv für den Vermögensaufbau werden. Wer monatlich zum Beispiel 100,00 EUR in einen Fondssparplan investiert, profitiert von sinkenden Kursen. Niedrige Kurse lassen nämlich die Gewinnschwelle der eigenen Anlagen sinken. Das kann auf den Durchschnittskosteneffekt zurückgeführt werden. Wer also langfristig Vermögen aufbauen will, sollte dies mit Sparplänen im Bereich von Fonds tun. Statistisch gesehen werden mit keiner anderen Anlageform langfristig höhere Renditen erzielt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/vermoegensaufbau-mit-sparplanen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>An einer Fachhochschule Wirtschaft studieren</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/an-einer-fachhochschule-wirtschaft-studieren</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/an-einer-fachhochschule-wirtschaft-studieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 10:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Studieren an einer Fachhochschule ist für viele eine gute und relativ schnelle Lösung, um die persönliche Qualifikation weiter auszubauen und sich im Berufsleben vorwärts zu bewegen. Neben technischen Studienrichtungen ist es an der Fachhochschule ebenfalls möglich Wirtschaft zu studieren. Hier wartet heute ein Studienangebot auf den angehenden Fachhochschüler, das über BWL und VWL weit hinausgeht. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Studieren an einer Fachhochschule ist für viele eine gute und relativ schnelle Lösung, um die persönliche Qualifikation weiter auszubauen und sich im Berufsleben vorwärts zu bewegen. Neben technischen Studienrichtungen ist es an der Fachhochschule ebenfalls möglich Wirtschaft zu studieren. Hier wartet heute ein Studienangebot auf den angehenden Fachhochschüler, das über BWL und VWL weit hinausgeht. Unterschiedliche spezialisierte und kombinierte Studiengänge sind für das Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule verfügbar und allesamt sorgen bei den Absolventen für eine fachlich breit angelegte Qualifikation und gute Einsatzmöglichkeiten in der Wirtschaft und im öffentlichen Bereich.</p>
<p><span id="more-168"></span></p>
<p><strong>Qualifikation durch Fachhochschulstudium</strong><br />
Für ein Vorankommen im Berufsleben und eine gute Position in einem Unternehmen sind Qualifikationen heute wichtig. Neben einem Studium an einer Hochschule können Qualifikationen auch an einer Fachhochschule erworben werden. Diese bieten dem Studenten unter anderem auch die Option regulär mit einem Fachabitur ein Studium aufnehmen zu können. Zudem gilt das Studium an einer Fachhochschule als praxisnah und häufig erfolgen die Lehrveranstaltungen in einer dem Klassenverband ähnlichen Atmosphäre. Das finden auch einige Abiturienten angenehmer als ein vielfach als anonym wahrgenommenes Hochschulstudium an der Uni.</p>
<p><strong>Breites Angebot an Wirtschaftsstudiengängen</strong><br />
Das Lehrangebote der Fachhochschulen in Hinsicht auf die Wirtschaftsstudiengänge ist heute breit gefächert. Je nach Angebot und Hochschule lassen sich hier die wirtschaftswissenschaftlichen Klassiker VWL und BWL neben Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen studieren. Aber auch andere moderne Wirtschaftsstudiengänge werden an den Fachhochschulen angeboten. Beispiele für Angebote spezialisierter Studiengänge, die heute vielfach auch als zukunftsträchtig angesehen werden, sind Internationales Management, Management im Gesundheits- und Sozialwesen, Steuerrecht oder Logistikmanagement sein. Für unzählige Branchen und Wirtschaftszweige gibt es heute Wirtschaftsstudiengänge, die auch an der Fachhochschule mit einem Fachabitur studiert werden können.</p>
<p><strong>Studiendauer und Fortbildungsmöglichkeiten</strong><br />
Die Studienmöglichkeiten beim Studium der Wirtschaft an einer Fachhochschule sind umfangreich. Neben dem Vollzeitstudium und dem Präsenzstudium kann die Fortbildung auch über ein Fernstudium und berufsbegleitend erfolgen. Bei einem Vollzeitstudium mit einem Diplomabschluss liegt die Regelstudienzeit an der Fachhochschule üblicherweise bei 8 Semestern. In Ausnahmefällen sind in bestimmten Studiengängen jedoch auch Abweichungen bei der Regelstudienzeit möglich. Das Bachelor-Studium eines Wirtschaftsstudienganges an der Fachhochschule wird regelmäßig mit einer Regelstudienzeit von 6 bis 8 Semestern angesetzt. Häufig sind 1 bis 2 Praxissemester in der Regelstudienzeit vorgesehen. In Anschluss an den Bachelor Abschluss besteht auch an der Fachhochschule unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit die Qualifikation durch das Absolvieren eines Masterstudiengangs weiter auszubauen. Dieser hat in vielen Fällen und abhängig von Studienfach und Fachhochschule eine Regelstudienzeit von 2 bis 4 Semestern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/an-einer-fachhochschule-wirtschaft-studieren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blankodarlehen</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/blankodarlehen</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/blankodarlehen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 09:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[Kredite und Darlehen gehören in der heutigen Zeit schon zur Tagesordnung. Wird ein Haus gebaut, werden für das Darlehen vorab grundsätzlich Sicherheiten verlangt, die in der Form einer Grundbucheintragung erfolgen. Ohne diese Eintragung wird das Darlehen in der erforderlichen Höhe nicht vergeben. Wenn jedoch keine gesonderte Absicherung verlangt wird, weil beispielsweise die beantragte Summe gering [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kredite und Darlehen gehören in der heutigen Zeit schon zur Tagesordnung. Wird ein Haus gebaut, werden für das Darlehen vorab grundsätzlich Sicherheiten verlangt, die in der Form einer Grundbucheintragung erfolgen. Ohne diese Eintragung wird das Darlehen in der erforderlichen Höhe nicht vergeben. Wenn jedoch keine gesonderte Absicherung verlangt wird, weil beispielsweise die beantragte Summe gering ist, und sich die Bank ausschließlich auf die persönliche Bonität des Kunden verlässt, dann wird von einem Blankodarlehen gesprochen. Diese sind jedoch in den meisten Fällen in der Höhe begrenzt und können individuell für die verschiedensten Vorhaben genutzt werden.</p>
<p><span id="more-294"></span><strong>Besonders geeignet für Modernisierungsmaßnahmen</strong></p>
<p>Gerade für Hausbesitzer kann sich ein Blankodarlehen als nützlich erweisen. Müssen das Dach oder die Fenster erneuert werden, oder ist der Bau einer Solaranlage angedacht, wird relativ kurzfristig eine bestimmte Summe dafür benötigt. Gerade die Bausparkassen sind es, die in solchen Fällen ein Blankodarlehen vergeben. Diese sind in den Zinsen um ein vielfaches geringer als ein herkömmlicher Ratenkredit anzusehen. Jedoch sind die Darlehenssummen auf maximal 30.000 Euro begrenzt. Da diese Grenze jedoch noch als aktuell anzusehen ist, bieten noch längst nicht alle Bausparkassen die Höchstgrenze an. Daher kann es sich als empfehlenswert herausstellen, vorab bei dem eigenen Finanzinstitut nachzufragen, in welcher Höhe das Blankodarlehen gewährt werden kann.</p>
<p><strong>Selbst jeder Kredit ist ein Blankodarlehen</strong></p>
<p>Aber auch die herkömmlichen Ratenkredite können als Blankodarlehen angesehen werden, da sie in den meisten Fällen ohne weitreichende Sicherheiten auskommen. Die kreditgebende Bank signalisiert damit ein großes Vertrauen in den Kreditnehmer, welches beispielsweise durch eine bereits langandauernde Geschäftsbeziehung herrühren kann. In diesem Zeitraum muss sich der Kunde als vertrauenswürdig sowie finanziell sicher dargestellt haben. Aber natürlich hat es auch für den Kreditnehmer den Vorteil, dass für beispielsweise eine Eintragung ins Grundbuch keinerlei Kosten anfallen. Der Nachteil wiederum liegt darin, dass bei einer schlechteren Sicherheit des Schuldners höhere Zinsen verlangt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/blankodarlehen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensanleihen als Geldanlage</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/unternehmensanleihen-als-geldanlage</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/unternehmensanleihen-als-geldanlage#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 09:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=233</guid>
		<description><![CDATA[Die Frage der Geldanlage ist etwas, mit dem sich viele Menschen im Laufe ihres Lebens befassen. Seien es die Rücklagen für die Rente, sei es die kurze Spekulation, die mit spontan freigewordenen Geldmitteln ermöglicht wird. In jedem Falle sind zwei Kriterien ausschlaggebend: Sowohl ein gewisser Gewinn sowie die Sicherheit der Investition sollten gewährleistet werden. Hierbei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage der <a title="Geldanlagen im Vergleich" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geldanlagen-im-vergleich">Geldanlage</a> ist etwas, mit dem sich viele Menschen im Laufe ihres Lebens befassen. Seien es die Rücklagen für die Rente, sei es die kurze Spekulation, die mit spontan freigewordenen Geldmitteln ermöglicht wird. In jedem Falle sind zwei Kriterien ausschlaggebend: Sowohl ein gewisser Gewinn sowie die <a title="sichere Geldanlagen" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/sichere-geldanlage">Sicherheit der Investition</a> sollten gewährleistet werden. Hierbei wird häufig auf <a title="Aktien als Geldanlage" href="http://wirtschaftundfinanzen.net/geldanlage-mit-aktien">Aktien</a> zurückgegriffen, um sich an einer Firma oder einem Konzern zu beteiligen und von dessen Entwicklung zu profitieren. Doch auch die Unternehmensanleihe kann eine lukrative Option sein. Chancen und Risiken sind dabei aber nicht zu verachten und können jene eines herkömmlichen Wertpapieres übertrumpfen.<br />
<span id="more-233"></span></p>
<p><strong>Ein Mittel zur Kapitalbeschaffung</strong><br />
Wie schon die Aktie, so gilt auch die Anleihe als kurzfristige Möglichkeit für ein Unternehmen, neue Geldquellen zu erschließen. Im Gegensatz zum Wertpapier wird dabei ein bestimmter Zinssatz festgelegt, von dem der Investor profitiert. So kann er nach Ablauf einer Frist die Anleihe erneut an das Unternehmen zurückgeben und dafür seinen Einsatz plus die Zinsen erhalten. Der Ansprechpartner dafür ist jedoch nicht das Unternehmen selbst, sondern die Bank des Vertrauens. Zudem lassen sich die Anleihen an der Börse handeln, was für den normalen Investor aber lediglich eine untergeordnete Rolle spielen dürfte. Andere Aspekte sind dagegen wichtiger …</p>
<p><strong>Chancen und Risiken</strong><br />
Die Frage nach künftigen Gewinnen ist eng verbunden mit der Bonität des Unternehmens. Ist es darum wirtschaftlich schlecht bestellt, sind nur wenige Zinsen auszahlbar – unter Umständen kann auch hierbei der Verlust aller Einlagen drohen, wenn das Haus keine Zahlungen mehr tätigen kann. Gerade darin liegt aber auch die Chance auf Gewinnen: So sind die Zinsen nicht nur höher als bei anderen Anlageformen. Viele Unternehmen ködern ihre Investoren ganz bewusst mit deutlich gesteigerten Zinssätzen und erhoffen sich damit neue und vor allem reich gefüllte Geldquellen. Kommt es später zur Auszahlung, profitiert der Anleger durch die Anleihe in erheblichem Maße.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/unternehmensanleihen-als-geldanlage/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzinformationen finden</title>
		<link>http://wirtschaftundfinanzen.net/finanzinformationen-finden</link>
		<comments>http://wirtschaftundfinanzen.net/finanzinformationen-finden#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 09:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaftundfinanzen.net/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema Finanzen beschäftigt, der erhält auf den bekannten Online Seiten des Internets alle nützlichen und wesentlichen Informationen (als Beispiel sei hier die Webseite http://www.finanzen-abc.ch genannt). Hier werden dem Interessenten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr die aktuellsten Entwicklungen in Bezug auf das gesamte Spektrum präsentiert. Ob für den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Finanzen<strong> </strong>beschäftigt, der erhält auf den bekannten Online Seiten des Internets alle nützlichen und wesentlichen Informationen (als Beispiel sei hier die Webseite <a href="http://www.finanzen-abc.ch/" target="_blank">http://www.finanzen-abc.ch</a> genannt). Hier werden dem Interessenten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr die aktuellsten Entwicklungen in Bezug auf das gesamte Spektrum präsentiert. Ob für den privaten Bereich oder auch aus anderweitigen Interessen und Erforderlichkeiten stellen die Anbieter auf den einschlägigen Websites rund um diese Thematik die wichtigsten Angaben zur Verfügung.</p>
<p><span id="more-290"></span></p>
<p>Doch gerade für den individuellen Bereich bestehen hier sehr gute Optionen, sich ergiebig in den unterschiedlichsten Segmenten die Informationen zu verschaffen, die man aktuell tatsächlich individuell benötigt.  Aufgrund der Vielfalt der Quellen sollte sich der Interessent bequem von zu Hause aus mit Muße daran geben, die passende Online Seite für sich zu entdecken und damit sicherstellen, dass er auch die maßgeblichen Angaben zu seinem Themengebiet erhalten wird.</p>
<p><strong>Warum Online?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Das Internet ist das Medium, das am schnellsten auf Veränderungen und Neuerungen reagiert. Somit ist man bei den Besuchen der entsprechenden Portale immer aktuell informiert und kann entsprechend agieren, anstatt zu reagieren. Denn wer sich zeitnah entsprechende wichtige und sinnvolle Informationen verschafft, der besitzt oftmals den entscheidenden Wissensvorsprung. Gerade im Bereich Finanzen kann dieses unter Umständen sehr vorteilhaft sein, da die Entwicklungen oftmals auch über das Wohl und Wehe des eigenen Kapitals entscheiden können. Ohne die entsprechenden Informationen kann dieses durchaus verlustreich enden. Da die einzelnen Segmente dieser Thematik sehr unterschiedlich und umfangreich sind, sollten sorgfältige Prüfungen und Vergleiche angestrebt werden. Auf den einschlägigen Online Portalen werden beispielhaft über folgende Bereiche die notwendigen Informationen über das Thema Finanzen bereitgestellt,</p>
<ul>
<li>Kapitalanlagen</li>
<li>Versicherungen      aller Bereiche</li>
<li>Die richtige      Altersvorsorge</li>
<li>Online Broker      und Online Banken</li>
<li>Thema Steuern</li>
<li>Vergleichsportale</li>
</ul>
<p>Weitere Themengebiete stehen in umfangreicher Form zur Verfügung. Wer die entsprechende Wahl vornehmen wird, der wird sicherlich das Gebiet herausfiltern, zu dem er aktuelle Informationen benötigt. Nur das Internet bietet in dieser Form das entsprechende Know How zu diesem Thema in kompakter Zusammenstellung an. Der Zugriff erfolgt rasant und ist im Vergleich mit anderen Medien, wie beispielhaft Printmedien, nicht zu toppen.</p>
<p><strong>Warum Informationen sammeln?</strong></p>
<p>Ohne Informationen im Bereich der Finanzentwicklung und den individuellen Angeboten in allen Segmenten besteht die Gefahr, dass wichtige und entscheidende Änderungen nicht rechtzeitig erkannt werden. Dieses kann letztlich den Verlust des eigenen Kapitals zur Folge haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaftundfinanzen.net/finanzinformationen-finden/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
